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Was für eine Mutter-Tochter Geschichte! Die Mutter, egozentrisch, herrisch, alles andere als liebenswert und die Tochter Anja, Anfang 40, früher Schauspielerin, nun Barkeeperin, der es nur mit einem Viertelchen Valium möglich ist, der Mutter zu begegnen. Das Verhältnis der beiden war schon immer sehr kompliziert, und nun kündigt die Mutter an, dass sie einen Termin mit der Sterbehilfe ausgemacht und Anja sich den Termin in ihrer Agenda eintragen soll, um dabei zu sein. Katja Frühs erster Roman ist, trotz des ernsten Themas, alles andere als tief-traurig, sondern oft erstaunlich komisch. Und was man wohl verraten darf: Es wird doch so eine Art Happyend geben, trotz allem, aber ganz anders als man denkt. Katja Früh: Vielleicht ist die Liebe so |


