Schneider Hunkeler in der Wildnis

Ein friedlicher, sonniger Sonntagmorgen im Kannenfeldpark - plötzlich schreckt ein Schrei Peter Hunkeler bei seinem ersten Café auf: Eine Spaziergängerin hat hinter den Büschen einen Toten entdeckt!
Auch wenn er inzwischen in Rente ist, Polizist Polizist, zumindest für seine Mitmenschen. Wohl oder übel muss Hunkeler nachsehen. Und merkt, dass er den Toten sogar kennt: einen bekannten Journalisten und Kunstkritiker.
Der bekannte Kritiker und Feuilletonist Heinrich Schmidinger tot, zwischen verstreuten Boule-Kugeln, mit eingeschlagenem Schädel. Peter Hunkeler, pensionierter Kommissär des Kriminalkommissariats Basel, hat das Pech, in der Nähe zu sein. Dabei will er nichts mit dem Fall zu tun haben. Ihn zieht es fort von Mord und Totschlag, in die weite Landschaft des El-sass. Und doch kann er es am Ende nicht lassen, seine eigenen Nachforschungen anzustellen. Er spricht mit Künstlern und Lebenskünstlern, die Schmidinger gekannt haben, eine seltsame menschliche Fauna am Rande der Gesellschaft; und erfährt: Ob in den elsässischen Wäldern oder mitten in der Stadt Basel, überall lauert die Wildnis.

Hansjörg Schneider: Hunkeler in der Wildnis. Der 10. Fall
Diogenes Verlag 2020 / Fr. 30.-

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.