Carr Die Lehren des Schuldirektors George Harpole

Widerspenstige Schüler, neunmalkluge Eltern, störrische Kolleginnen und Kollegen ...
George Harpole ist Mitte dreissig und arbeitet schon eine Weile an der St. Nicholas-Schule, als er vertretungsweise auf den Di-rektorenposten befördert wird; für ein halbes Jahr soll er die Geschicke der Schule leiten.
Bald stellt er fest: Die eigentliche Herausforderung ist das, was ausserhalb des Klassenzimmers passiert. Dort muss er sich immer wieder durch ein kompliziertes Beziehungsgeflecht hangeln: Politiker, Beamte, Funktionäre, Hausmeister… Auch die Zusammenarbeit mit den Kollegen erweist sich als schwieriger als gedacht - ganz zu schweigen vom Umgang mit den Eltern.
Zum Glück gibt es auch Lichtblicke, zum Beispiel Ms Foxberrow, eine überzeugte Reformpädagogin; und dann natürlich die einen oder anderen Schülerinnen und Schüler.
›Die Lehren des Schuldirektors George Harpole‹ ist in England -zu Recht - ein Kultbuch. Aus einer originellen Mischung aus Briefen, Tagebucheinträgen, Protokollen und Beobachtungen gelingt J.L.Carr einmal mehr ein äusserst unterhaltsamer Ro-man, der an die eigene Schulzeit denken lässt und zeigt, wie es ist, auf der anderen Seite zu stehen – und beides sicher nicht 'nur' in England!
»Eine Ansammlung von unvergesslichen Charakteren, die im Dickicht des britischen Schulsystems verborgen liegen … Absolut grossartig!« The Times

J.L. Carr: Die Lehren des Schuldirektors George Harpole
DuMont Verlag, 2019 / Fr. 28.90

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