Poirier An den Ufern der Seine

Kaum zu glauben, aber ausgerechnet unter der deutschen Besatzung und in der unmittelbaren Nachkriegszeit entwickelte sich ein intellektueller Brennpunkt, der bis heute nachwirkt und dessen Protagonist*innen uns, unser Denken und die Gesellschaft immer noch prägen.
Bei Absinth, Pastis und Ersatzcafé treffen sich alle im Café de Flore, im Rive Gauche: Picasso, de Beauvoir, Sartre, Giacometti, Koestler, Cartier-Bresson, Camus, Gréco und viele mehr – ein Stück lebendige Geschichte, die sich liest wie ein Roman.

Agnès Poirier: An den Ufern der Seine. Die magischen Jahre von Paris 1940 – 1950
Klett-Cotta Verlag, 2019 / Fr. 36.90

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