Frenkel Nichts um sein Haupt zu betten Voller Idealismus und Leidenschaft für ihren Beruf eröffnet die polnische Jüdin Françoise Frenkel nach dem Studium in Paris 1921 "La Maison du Livre ", die erste französische Buchhandlung in Berlin. Als die Nationalsozialisten den Verkauf französischer Bücher verbieten und die Situation immer bedrohlicher wird, muss sie ihr Geschäft aufgeben. Sie flieht nach Südfrankreich und versteckt sich in Hotels und Privatzimmern. Dank guten Freunden überlebte sie und im Juni 1943 gelingt ihr die Flucht in die Schweiz.
Noch unter dem Eindruck des Schocks begann sie mit der Niederschrift des vorliegenden Textes - ein aktuelles, zeitloses Buch.

Françoise Frenkel: Nichts um sein Haupt zu betten
Hanser Verlag, 2016 / Fr. 29.90

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